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Kaffeemaschinenreiniger - individuell für jede

Maschinenreinigung regelmäßig durchführen

Und stoppt das Kaffeewasser im Getriebe, helfen nur noch Tabs und sehr viel Liebe. Es ist immer das gleiche, sie brüht und brüht, bis sie nicht mehr brüht, die Kaffeemaschine! Woran liegt es? Jedes Bundesland hat sein eigenes Wasser mit einem unterschiedlichen Härtegrad und Kalkgehalt.

Hier muss die Kaffeemaschine auf den entsprechenden Härtegrad eingestellt werden, damit sie nicht verkalkt. Nicht nur das eine Kaffeemaschine verkalken kann, nein, sie verschmutzt auch durch Kaffeepulver und Kaffeeöl. Diese Randerscheinungen der Kaffeemaschine erfordern regelmäßige Reinigungsinterwalle. Viele Kaffeemaschinen besitzen eingebaute computergesteuerte Reinigungsinterwalle, sind also selbstreinigend.

Aber was passiert wenn nichts mehr geht?

Das Problem liegt darin, dass z.B. die Brüheinheit bis zu 15 bar Druck aufbaut, der durch feine Düsen gedrückt bei 82 Grad das Kaffeepulver erreicht und mit dem Brühen beginnt. Vernachlässigt man die Reinigungsinterwalle verschmutzen oder verkalken die Düsen und Kanäle, es fließt kein Brühwasser mehr durch. Die Maschinen sind zwar selbstreinigend, dennoch muss das Programm gestartet werden. Hierzu wird in der dafür vorgesehenen Öffnung ein Reinigungstap (Tablette) eingeschoben, die dann die Reinigung erledigt. Außer Tabs ist auch noch ein Flüssigreiniger im Handel erhältlich. Die Wirkungsweise bleibt die Gleiche. Einfache Kaffeemaschinen können genauso mit Flüssigreiniger oder einem Tab gereinigt werden. Ein einfaches Hausmittel ist jedoch eine Reinigung mit verdünntem Essigwasser. Einfach auffüllen und über Nachteinwirken lassen, am nächsten Tag ausspülen und die Maschine ist wie neu. Aber Vorsicht, jede Kaffeemaschine verträgt kein Essigwasser. Also immer Bedienungsanleitung sorgfältig durchlesen.

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